Schwerpunktthema Januar 2012
«Themen der Schweizerischen Kriminalprävention»
Die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) wurde am 1. Januar 1995 von der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und –direktoren (KKJPD) aus der Taufe gehoben. Seitdem sind die Mitarbeitenden im Auftrag aller Kantone für die Koordination der polizeilichen Kriminalprävention tätig.
Die Aufgaben der SKP umfassen
- die Erarbeitung von thematischen Informations- und Präventionskampagnen
- die Erarbeitung von Präventions- und Informationsmaterialien
- die Vernetzung der Polizei mit ihren Kooperationspartnern
- die Beratung, die Aus- und Weiterbildung polizeilicher Stellen sowie
- die Zusammenarbeit mit Universitäten und Fachhochschulen
Die SKP deckt viele Themen, die im Strafgesetzbuch unter dem Titel «Leib und Leben» sowie «Erhaltung der Freiheit» aufgeführt sind, ab. Zudem widmet sich die SKP auch dem Vermögensschutz. Die Palette der Themen umfasst
- Internetdelikte, mit Informationen zu den Gefahren in den sozialen Netzwerken, im Chat sowie zur Kinderpornografie im Internet
- Betrug, mit Informationen zu Betrugs- und Opfermerkmalen, zur Betrugsanfälligkeit sowie den einzelnen Betrugsdelikten
- Gewalt mit den Themen «Jugend und Gewalt», «Häusliche Gewalt» sowie «Sexueller Missbrauch und sexuelle Ausbeutung»
- Drogen mit Informationen zum Alkoholmissbrauch und dem Missbrauch von anderen Drogen
- Vandalismus
- Einbruchschutz
- Diebstahl
- Überfall
- Waffen, mit wichtigen Informationen auch zum Thema Softairguns
Die SKP informiert laufen über neue Entwicklungen in der Kriminalprävention und informiert über neue Risiken auf ihrem Newsblog, aber auch in den sozialen Medien (Facebook und Twitter).
Weitere Informationen zu den Aufgaben, der Struktur und den Informationsmaterialien der SKP finden Sie im Factsheet.
Herunterladen der Broschüre «Polizeilicher Sicherheitsratgeber».