Kreditvermittlungsbetrug
„Das versprochene Ende der Sorgen ist erst deren Anfang...“ Beim Kreditvermittlungsbetrug gibt es grundsätzlich 2 verschiedene Formen:
a) Kreditvermittlung unter den bankenüblichen Zinssätzen.
b) Kreditvermittlung an solche Personen, die sonst keine Kredite mehr bekommen würden. Die Europäische Union schätzt das Volumen des Markts für Verbraucherkredite in der EU auf ungefähr EUR 800 Mrd. Ungefähr 18 % des Bruttoertrags aus dem Privatkundengeschäft der Banken in der EU werden mit Verbraucherkrediten erwirtschaftet. (Quelle: Intrum Justizia) Direkte Zahlen zu Privatverschuldungen werden in der Schweiz derzeit nicht erhoben. In Deutschland gibt die Schufa einen Schuldenindex heraus.
Erkennungsmerkmale betrügerischer Angebote
- „Nur für Sie...“ Die Angebote versprechen Kredite ohne Überprüfung des Betreibungsregisters oder des Zentralen Kreditregisters!
Selbst bei schweren finanziellen Notlagen werden Kredite in Aussicht gestellt.
- „Nur für Sie...“ Die Höhe der Darlehen und Kredite übersteigt die marktüblichen Grenzen!
Zum Beispiel: Finanzierung des neuen Hauses mit einer Hypothek bis zu 100 % des Hauswertes.
- „Das machen alle so...“ Um den Kredit ausbezahlt zu bekommen, wird zunächst Geld verlangt!
Angebliche Vorauszahlungen oder Einzahlungen in einen „Fonds“, ein „Sicherheitsdepot“ oder dergleichen.
- „Zu schön, um wahr zu sein!“ Die Zinsen sind deutlich niedriger oder
- „Entwaffnende Ehrlichkeit...“ Die Zinsen sind sehr viel höher als bei Banken üblich!
Was kann Ihnen bei solchen unseriösen Kreditvermittlern passieren?
- Ihr als Einlage geleistetes „Sicherheitsdepot“ ist verloren!
- Das Geschäft platzt, oder Sie erhalten die Anschaffung, die Sie finanzieren wollten, nicht!
- Sie haben nachher deutlich mehr Schulden zu noch schlechteren Konditionen!
Folgende Persönlichkeitsmerkmale erhöhen die Anfälligkeit für diese Betrugsart
Selbst bei schweren finanziellen Notlagen werden Kredite in Aussicht gestellt.
Zum Beispiel: Finanzierung des neuen Hauses mit einer Hypothek bis zu 100 % des Hauswertes.
Angebliche Vorauszahlungen oder Einzahlungen in einen „Fonds“, ein „Sicherheitsdepot“ oder dergleichen.
- Ihr als Einlage geleistetes „Sicherheitsdepot“ ist verloren!
- Das Geschäft platzt, oder Sie erhalten die Anschaffung, die Sie finanzieren wollten, nicht!
- Sie haben nachher deutlich mehr Schulden zu noch schlechteren Konditionen!
Folgende Persönlichkeitsmerkmale erhöhen die Anfälligkeit für diese Betrugsart
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Was kann Ihnen bei solchen unseriösen Kreditvermittlern passieren?
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Was tun, wenn Sie schon geschädigt wurden? Bei begründetem Betrugsverdacht Anzeige bei der Polizei empfohlen! |