Falschgeld oder Blüten sind in der Schweiz kein grosses Problem. Die Zahl der falschen Frankennoten ist verschwindend gering. Meist sind es nur schlechte Farbkopien, welche allein aufgrund des Papiers schon auffallen sollten. Trotzdem ist es gut, die Noten zu kennen. Besuchen Sie dazu die Webseite der Nationalbank. Dort können Sie Interessantes über die Banknoten im Allgemeinen und über das Sicherheitskonzept im Besonderen erfahren.
Ausländische Währungen
Etwas anders verhält es sich mit ausländischen Banknoten. Gerade der Euro oder der Dollar sind bei den Fälschern wegen der hohen Verbreitung ein begehrtes Objekt der Nachahmung. Hier empfehlen wir, wenn Sie in die Ferien fahren, sich im Vorfeld Ihrer Reise über die gängigen Banknoten zu informieren. Natürlich sind auch hier die Noten mit höherem Wert fälschungsanfälliger als die mit niedrigem.
Verwendete Methoden der Falschgeldbetrüger und Erkennungsmerkmale des Betruges
Guter Wechselkurs In einigen Ländern bieten fliegende Wechselstuben auf der Strasse Geld zu einem sehr günstigen Wechselkurs an. Wenn Sie die Währung nicht sehr gut kennen, wissen Sie nicht, ob Sie Geld oder bunt bedrucktes Papier bekommen.
Wechselbetrug mit Falschgeld Betrüger suchen sich gezielt Touristen aus und sprechen diese an, ob sie eine hochwertige Note wechseln können.
Wechselgeld bei fliegenden Händlern Mitunter erhält man bei fliegenden Händlern nicht nur unnütze Waren zu überteuerten Preisen, sondern auch noch Falschgeld als Wechselgeld retour.
Falsche Note gegeben Bei der Bezahlung reklamiert die Person, die Sie bezahlen plötzlich und zeigt Ihnen, dass Sie ihm angeblich falsche Noten, natürlich mit weniger Wert, gegeben hätten. In Taschenspielermanier wurden hier schnell die Noten ausgetauscht.
Folgende Persönlichkeitsmerkmale erhöhen die Anfälligkeit für diese Betrugsart
Die Eule rät
Machen Sie sich mit den Banknoten des Ferienlandes vertraut!
Wechseln Sie kein Geld auf der Strasse!
Achten Sie auf das Wechselgeld, welches man Ihnen gibt!
Seien Sie wachsam beim Bezahlen!
Was tun, wenn Sie schon geschädigt wurden?
Bei begründetem Betrugsverdacht Anzeige bei der Polizei empfohlen!